Herzlich willkommen auf unserer Homepage

Die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Sontheim-Niederstotzingen 
zeichnet sich durch ihre Vielfalt aus. Stadt und Dorf treffen aufeinander, 
aber auch eine Kirche aus dem 12. Jahrhundert sowie eine Kirche aus dem 20. Jahrhundert.

Auf diesen Seiten  finden Sie alle wichtigen Informationen zur Gesamtkirchengemeinde und ihren Einrichtungen. 
Außerdem erhalten Sie einen Überblick über unsere Veranstaltungen und Aktivitäten.

Trotz Corona - Ihre Kirchengemeinde bleibt für Sie da!

Liebe Gemeindeglieder,

wir leben ja gerade in merkwürdigen Zeiten: Als Kirchengemeinde wollen wir Menschen miteinander und mit Gott in Kontakt bringen. Doch die Rücksichtnahme besonders auf ältere und gefährdete Menschen zwingt uns derzeit dazu, soziale Kontakte so weit als möglich zu meiden. Unsere Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen finden bis auf weitertes (das heißt voraussichtlich bis zum 19. April) nicht statt. Unsere Gemeindebüros und Gemeindehäuser sind für den Publikumsverkehr geschlossen.

Aber den Kontakt zu Gott können wir immer halten - die Glocken unserer Kirchen läuten regelmäßig zum Gebet (auch wie alle christlichen Kirchen zusätzlich abends um 19.30 Uhr), die Galluskirche in Brenz ist tagsüber zur persönlichen Andacht und zum Gebet geöffnet, ebenso die Andreaskirche in Niederstotzingen am Sonntag zwischen 9.30 und 10.30 Uhr sowie am  Mittwoch von 17.00 bis 19.00 Uhr (da wird dann auch Pfarrer Ulrich Erhardt für Einzelgespräche zur Verfügung stehen). Unter Gottesdienste finden Sie auf dieser Website auch Vorschläge für ein Morgen- und ein Abendgebet.

Selbstverständlich gibt es Gottesdienste in Rundfunk und Fernsehen. Auf dieser Website unter Gottesdienste ist außerdem für Sonntag 29. März eine Predigt von Pfarrer Steffen Palmer zum Lesen eingestellt und ein Video von einem Gottesdienst aus der Marienkirche Reutlingen mit Herrn Prälat Christian Rose.

Wir Pfarrer sind darüber hinaus jederzeit per Telefon oder E-Mail oder über das Kontaktformular dieser Website erreichbar (sind wir gerade nicht im Büro, können Sie eine Nachicht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, wir rufen Sie dann so schnell als möglich zurück).

 

In diesen turbulenten Zeiten wünschen wir Ihnen trotz allem gesunde und von Gott gesegnete Tage und grüßen Sie herzlich bis zum Wiedersehen

 

Ihre Pfarrer

 

Rolf Bareis, Steffen Palmer und Ulrich Erhardt

 

 

 

 

 

 

Jeden Abend um 19.30 Uhr: Ökumenisches Hoffnungszeichen - Glockenklang, Gebet und Kerzen am Fenster

Der katholische Dekan Prof. Dr. Sven van Meegen und der evangelische Dekan Dr. Karl-Heinz Schlaudraff ermutigen ihre Gemeinden, sich dem gemeinsamen Aufruf der Bischöfe anzuschließen. Bischof Gebhard Fürst von der Diözese Rottenburg-Stuttgart und Bischof Frank Otfried July von der Evangelischen Landeskirche Württemberg rufen die Gemeinden auf, in der gegenwärtigen Krise Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit zu setzen. In Zeiten notwendiger zwischenmenschlicher Distanz sollen an jedem Abend um 19:30 Uhr die Kirchenglocken zum Gebet rufen, um mit denen verbunden zu sein, die sich derzeit nicht im Gottesdienst treffen können. Eine Kerze ins Fenster zu stellen, ist ebenfalls ein Zeichen des christlichen Miteinanders und der Solidarität mit den am Corona-Virus Erkrankten sowie den unter Quarantäne stehenden. Zu dieser „Hoffnungszeit“ läuten in ganz Deutschland die Glocken der Kirchen. Bischof Fürst dankt allen Helfern bei solidarischen Aktionen für schwache und alte Menschen und unterstreicht gleichzeitig die Wichtigkeit der Verbundenheit im Gebet in dieser Krise. Er sagte: „Wir haben eine einmalige Situation mit einschneidenden Maßnahmen. Ich rufe Sie deshalb dazu auf, alleine oder im Kreis Ihrer Familie zu beten und so im Gebet miteinander verbunden zu sein.“ Bischof July betont: „Die Glocken sollen uns daran erinnern, dass wir unser Leben auch in diesen Krisentagen mit dem großen Horizont der Gegenwart Gottes sehen. Die Glocken rufen uns zur Andacht und Fürbitte. Wir denken an die kranken Menschen und alle, die im medizinisch-pflegerischen Bereich, im öffentlichen Dienst, in den Familien und Nachbarschaften für Unterstützung und Hilfe sorgen.“ Und noch eine Einladung steht: So ruft die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dazu auf, täglich um 19 Uhr gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen“ zu singen oder zu musizieren. Das könne auch auf dem eigenen Balkon und im Garten geschehen, so die EKD. Näheres findet sich auf den kirchlichen Webseiten: www.elk-wue.de und www.drs.de

 Pfarrerin Iris Carina Kettinger (Pressebeauftragte des Kirchenbezirks Heidenheim)